1. Standortauswahlverfahren

Durch das 2013 in Kraft getretene „Standortauswahlgesetz" (StandAG) wurde die Suche nach einem Endlager insbesondere für hoch radioaktive Abfälle in Deutschland neu geregelt. Die Grafik zeigt die grundlegenden Schritte auf dem Weg zur Festlegung des Endlagers.


2. Entstehung der Wirtsgesteine

Salz, Ton und Granit sind mögliche Wirtsgesteine, in denen hochradioaktive Abfälle eingelagert werden können. Drei Animationen zeigen, wie sich diese Gesteinsformationen im Verlauf der Erdgeschichte herausgebildet haben.


3. Ländervergleich Endlager

Am Beispiel Frankreichs, der Schweiz und Finnland werden die jeweiligen Wirtsgesteine, der aktuelle Stand der Planung und Formen der Bürgerbeteiligung dargestellt.


4. Schweiz: Stand der Endlagersuche

In der Schweiz werden mögliche Endlagerstandorte in einem systematischen Planverfahren ausgewählt. Es handelt sich dabei um Standorte im Tongestein. Filmausschnitte der zuständigen Behörde zeigen Planung und konkrete Untersuchungen.


5. Finnland: Stand der Endlagersuche

Das Endlager Onkalo ist das erste genehmigte Endlager für hochradioaktive Abfälle weltweit. Es befindet sich im Granit unter der Insel Olkiluoto. Ab 2020 soll die Einlagerung beginnen. Filmausschnitte des Betreibers zeigen Planung und Bau.


6. Wirtsgesteine Salz, Ton, Granit

Die Tafeln beschreiben die grundlegenden Eigenschaften der unterschiedlichen Wirtsgesteine.


7. Endlagerung – ein Blick in die Zukunft

Welchen Anforderungen muss ein Endlager für hochradioaktive Abfälle genügen? Was muss bei unterschiedlichen Wirtsgesteinen berücksichtigt werden? Die Animation wirft einen Blick in die Zukunft und beantwortet zentrale Fragen.

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